Wolfgang Mudrack, Dr. Ekkehard Meroth, Karl-Heinz Burgert, Ottmar Seywald, Gabriela Moser, Erwin Heitzmann, Dr. Bernhard Kremer (v.l.n.r.)
Wolfgang Mudrack, Dr. Ekkehard Meroth, Karl-Heinz Burgert, Ottmar Seywald, Gabriela Moser, Erwin Heitzmann, Dr. Bernhard Kremer (v.l.n.r.)
Gleich drei historische Tasteninstrumente kamen beim Neujahrskonzert des CDU Stadtverbands zum Einsatz. Stephanie Gurga, eine anerkannte Solistin und Kammermusikerin, die seit vielen Jahren freundschaftlich mit den Bad Krozinger Schlosskonzerten verbunden ist, wurde für Ihre Darbietungen begeistert gefeiert. In seinen Begrüßungsworten ging der Vorsitzende des CDU-Stadtverbands, Wolfgang Mudrack, auf den Haushalt der Stadt Bad Krozingen, den Bürgerentscheid und die Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur ein. Bürgermeister Volker Kieber stufte in seinem Grußwort den bevorstehenden Bürgerentscheid als „höchste Demokratiestufe“ ein; es gelte hierbei ein Ergebnis zu erzielen, welches die Attraktivität des Heilbades und die Qualität der Hotelerie nachhaltig stärkt.

Kieber ging ferner auf die Thematik der Asylverfahren, die Integration von Asylbewerbern sowie einer Fußgängerzone in der Kernstadt und den Planungen der grün-roten Landesregierung zum Wegfall von Expresszughalten in Bad Krozingen ein. Beim letzteren Punkt wurde er vom Landtagsabgeordneten, Dr. Patrick Rapp, massiv unterstützt. Rapp hat die Thematik bereits in einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung aufgegriffen, deren Antwort aber noch aussteht. Armin Schuster MdB, der sich bundespolitsch auch zum Umgang mit der Pegida-Bewegung auseinandersetzte, mahnte dringend einen gesellschaftlichen Dialog an, bei dem auch die Vorstellung der Bürgerinnen und Bürger von einem Einwanderungsland Deutschland tiefgreifend diskutiert werden müsse. Im Rahmen des Empfangs wurde Dr. Ekkehart Meroth für seine 16-jährige Amtszeit als Bürgermeister der Stadt Bad Krozingen sowie die Stadträte Erwin Heitzmann, Karl-Heinz Burgert, Dr. Bernhard Kremer und Edgar Fader (in Abwesenheit) für ihren langjährigen, ehrenamtlichen Einsatz für das Gemeinwohl durch den CDU-Stadtverband geehrt.

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