Diana Stöcker vor Ort – im Gespräch mit dem Unternehmen Heitzmann in Biengen

Über die Hürden der Corona-Pandemie, die Konkurrenz im Lebensmittelgeschäft und den Fachkräftemangel im Handwerk diskutierte unsere Bundestagskandidatin der CDU für den Wahlkreis 282, Diana Stöcker, in Biengen mit Amadeus Heitzmann und Rebekka Gerboth sowie Bürgermeister Volker Kieber und dem CDU Stadtverbandsvorsitzenden Marvin Wolf.

Diana Stöcker, aktuell Bürgermeisterin in Rheinfelden, zeigte sich beeindruckt von der Größe und dem Engagement des Unternehmens Heitzmann, welches entlang der Rheinschiene über 100 Filialen betreibt.

Nicht nur die enorme Bürokratie im Laufe der Corona-Pandemie sahen die Firmeninhaber allerdings als große Hürde, auch der Fachkräftemangel im Handwerk mache sich immer mehr bemerkbar, so Heitzmann und Gerboth.

„Der Mittelstand ist Motor und Grundlage unserer Wirtschaft, in Deutschland wie in der Region. Wir müssen die Rahmenbedingungen so setzten, dass engagierte Unternehmer Arbeitsplätze schaffen können, investieren können, unternehmen können. Die Politik muss dieses Engagement ermöglichen und es nicht durch Bürokratie und Gängelungspolitik verhindern“ so Stöcker.

Eine besondere Herausforderung, aber auch eine große Chance sahen die Beteiligten in der Integration verschiedenster Nationen in multikulturellen Teams. Diese ginge nicht immer Spannungsfrei ab, doch gerade durch Beschäftigung kann die Integration gefördert und der Fachkräftemangel etwas abgefedert werden. „Wir brauchen solche innovativen Handwerksbetriebe, kleine wie große, in unserem Wahlkreis. Gerne möchte ich ihre Sorgen und Nöte nach Berlin transportieren.“ So resümierte Stöcker.

Der CDU-Vorsitzende Wolf freute sich sehr über den Besuch von Frau Stöcker, der aufgrund der Corona-Auflagen mit großem Abstand und vorherigem Test stattfand. „Wichtig ist, dass die Inzidenzen sinken. Dann hat die Wirtschaft eine klare Öffnungsperspektive und Wahkampf kann auch wieder vor Ort mit den Bürgern stattfinden“ so Wolf

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